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Pfelders im Hinterpasseier

  • Pfelders

    Pfelders Passeiertal
    Voller Geheimnisse und Naturschönheiten ist das idyllische Bergdörflein Pfelders, inmitten des größten Südtiroler Naturparks, die Texelgruppe. Die firngekrönten Dreitausender zum Greifen nahe, sanft ansteigende Almwiesen, weidende Kühe und Haflinger Pferde im romantischen Lazinser Tal, reizvolle Ausblicke von verträumten Alm- und Schutzhütten, ein pfeifendes Murmeltier, die Schwingen des Adlers glänzen im Sonnenlicht: ein prächtiges Gemälde der Natur. 

    Ob mit dem Mountainbike über den Meraner Höhenweg auf die Stettiner Hütte, oder zu Fuß, vorbei an Wald und Fels dem Gipfelkreuz entgegen, oder Skivergnügen pur auf bestens präparierten Pisten.

    Infrastrukturen in Pfelders
    Kinderspielplatz, Vereinssaal, Bibliothek, Kirche, Feuerwehr, Reiterhof, Liftanlagen, Skipisten, Langlaufloipen, Eislaufplatz, Snowpark.
  • Sanft mobil in Pfelders

    Pfelders Sanft mobil
    Seit 26.12.07 ist Pfelders ein sanft-mobiler Urlaubsort. Dank eines innovativen Mobilitätskonzeptes ist es für Einheimische und Gäste möglich, den malerischen Ort im Naturpark Texelgruppe stressfrei und verkehrsbeschränkt zu erleben. Ab dem Ortseingang ist das Befahren der Strassen nur mehr der einheimischen Bevölkerung und Gästen der Beherbergungsbetriebe von Pfelders gestattet.

    Jetzt kommen SIE zum Zug! 

    Denn in Pfelders dampft im Winter der Dorfexpress für Sie durchs Dorf. Ein Zug auf Rädern und ein Citybus sorgen für schnellen, bequemen Transfer zwischen dem Ortskern und den Liften.

    Im Sommer wartet ein tolles sanft-mobil Programm:

    - Pferdekutschenlinie vom Reiterhof Steinerhof ab Parkplatz Pfelders zur Lazinsalm in Stundentakt. 
    - Mountainbikeverleih beim Infobüro Pfelders 
    - Tolles Wanderangebot von geführten naturkundlichen Wanderungen im Naturpark Texelgruppe, Almenrouten und alpinen Gipfeltouren 
    - Grünboden-Express: in wenig mehr als 3 Minuten am Berg und übern Panoramaweg zu den Almen bis nach Pfelders

    Eine Initiative der Autonomen Provinz Bozen, Ressort für Mobilität in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos in Passeier, Tourismusverein Passeiertal und Skilift Pfelders GmbH

    Flyer Sanft mobil Pfelders 2011/2012

  • Alpine Pearls

    Alpine Pearls
    Seit 01. Januar 2010 ist die Gemeinde Moos in Passeier mit ihrer Fraktion Pfelders Mitglied der Perlen der Alpen.

    Die Perlen der Alpen – das ist ein Netzwerk von 20 Urlaubsorten, in denen Sie bewussten Urlaub besonders einfach und komfortabel genießen. Neben dem Klima- und Naturschutz durch Sanfte Mobilität steht der Verein Alpine Pearls auch für die kulturelle Vielfalt der Alpen. Regionale Kultur erkennen Sie am unverfälschten Ortsbild und an den kulinarischen Köstlichkeiten der regionalen Küche.

    www.alpine-pearls.com

  • Alpitecture Konferenz über Alpen, Technologie und Architektur in Pfelders

    Alpitecture code 3-11, Besuch in Pfelders
    Vom 26. - 29.05.2011 waren 28 international tätige Architekten zu alpitecture nach Südtirol geladen. Während vier Tage erhielten die Teilnehmer kompakte Informationen über das Land und seine Baukultur. Den Schwerpunkt bildeten drei parallele Workshops zur baulichen Entwicklung des Bergdorfs Pfelders. Tourismus und traditionelles Dorfleben müssen sich ergänzen um Interessenskonflikten entgegen zu wirken.

    Auftakt von alpitecture code 3-11 war die Begrüßung der 25 internationalen Teilnehmer in der Europäischen Akademie – EURAC – in Bozen. Alle Teilnehmer stellten sich, ihre Architekturphilosophie und Projekte in Präsentationen vor. Die Grundlage des gemeinsamen Kennenlernens von Südtirol während vier Tage um einen Beitrag zur Baukultur mit der Sicht von außen zu leisten.
    Nach einem Vortrag über die Architektur in Südtirol zwischen zwei Kulturen von Dr. Arch. Lukas Abram startete die Gruppe, um nach einer kurzen Besichtigung der Therme Meran, das Bergdorf Pfelders auf 1.622 m in der Gemeinde Moos in Passeier kennenzulernen. Das Abendessen auf dem Lazins Hof ließ die Ursprünglichkeit des Ortes in dem naturbelassenen Talschluss eindrücklich erfahren.
    Am Samstag waren die Teilnehmer gefordert die besuchte Baukultur des Landes mit ihren Erfahrungen aus realisierten Projekten abzustimmen und Vorschläge zur Entwicklung von Pfelders in drei parallelen Workshops zu erarbeiten. Pfelders steht auf der Schwelle sich zu einem Tourismusort zu entfalten, dessen Schwerpunkt in einer für Gäste und Dorfbewohner nachhaltigen Entwicklung liegt. Die erste Workshopgruppe befasste sich mit der übergeordneten Struktur eines Masterplanes. Die zweite Workshopgruppe sollte mit einem zentralen Spa-Gebäude weiter Anreize für den Ort schaffen, während sich die dritte Workshopgruppe mit einem Hotel für eine ganzjährige Auslastung des Ortes befasste. Die Ergebnisse wurden im Plenum unter anderem mit Wilhelm Klotz, Bürgermeister der Gemeinde Moos in Passeier, sowie Dr. Maria Gufler, Tourismusexpertin von Pfelders und Initiatorin, und Gothard Gufler vorgestellt.
    Internationale Wertschätzung für Architektur in einer hohen Qualität sowie Synergien, die in Verbindung aller Experten und produzierender Unternehmen zu einer Realisierung dieser Architektur führen, sind die langfristigen Ziele von alpitecture.

    Ein Kurzfilm über die alpitecture code 3-11 von 26.-29.05.2011

Wetter Passeiertal
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