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Unsere Almen, Jausenstationen und Schutzhütten im Passeiertal
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Almen, Jausenstationen und Schutzhütten
Als beliebtes Ausflugsziel zahlreicher Wandergäste spielen die Almen im Passeiertal seit jeher eine besondere Rolle. Ihre Bedeutung ist aber nicht nur für den Tourismus evident. Allein schon die Tatsache, dass zwei Drittel des Viehbestandes etwa drei Monate auf den Almen verbringt, sowie fast die Hälfte der gesamten Talfläche des Passeiertales von den Almen eingenommen wird, zeugt von der großen regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Almen. Von den 45 Almen und Jausenstationen liegen 7 in Riffian, 10 in St. Martin, 10 in St. Leonhard und 18 im Hinterpasseier.
Eine in Südtirol einmalige Sonderstellung können die zwei größten Almen des Tales beanspruchen, welche als Überreste eines uralten Allmendenverbandes die Talsohlen von Pfelders und Rabenstein im Hinterpasseier einnehmen. Es sind dies die so genannten Gerichtsalmen Lazins (1600 ha) und Timmels (1800 ha), auf denen jeder Bauer im Tal das Recht hat, sein ganzes, mit eigenem Futter überwintertes, Vieh aufzutreiben.
Neben den Almen laden auch eine Vielzahl an Jausenstationen und Schutzhütten zur Einkehr ein.
Unsere Almen und Schutzhütten in:
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Wanderpass
45 Wanderziele und Stempelstellen im Passeiertal
Beim Erwandern unserer Almen und Schutzhütten können Sie Punkte sammeln. Bei jeder Alm bzw. Schutzhütte erhalten Sie auf einer eigenen Stempelkarte (im Almenführer, erhältlich bei den Betrieben oder in den Tourismusbüros) den jeweiligen Stempel der Alm mit den erreichten Punkten.
- mit 150 Punkten erhalten Sie ein Wanderabzeichen
- mit 300 Punkten erhalten Sie eine Urkunde
















